Heilen beginnt mit Verstehen.
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Kostenlose Anmeldung für Modul 0
Nächster Live Termin:
Montag, 02.März 2026, 19:00 Uhr
Du möchtest endlich verstehen, was sich in deinem Körper abspielt?
Wie entsteht eigentlich Colitis Ulcerosa?
Warum ist es scheinbar so schwer, die Krankheit in den Griff zu bekommen?
Wie kann es trotzdem gelingen, und was kannst du selbst dazu beitragen?
Diese Fragen beantworten wir im Modul 0. Melde dich jetzt kostenfrei an und sei live dabei!
Meditation: 8 Minuten Achtsamkeit
Diese Meditation lädt dich ein, über Hören, Fühlen, Sehen, Schmecken und Riechen sanft aus dem Kopf in den Körper zu sinken und zur Ruhe zu kommen. Indem du deine Sinne bewusst wahrnimmst, darf dein Nervensystem loslassen und ein Gefühl von Sicherheit, Präsenz und tiefer Entspannung entstehen.
Such dir einen Platz, wo du dich wohl fühlst. Am besten setzt du dich bequem hin. Jetzt geht es nicht um die perfekte Haltung. Es geht um Entspannung und darum im Hier und Jetzt anzukommen.
Du kannst diese Meditation am Morgen machen, um bewusst und entspannt in den Tag zu starten. Genauso gut kannst du sie nutzen, um am Ende deines Tages die ganze Last abzuwerfen. Oder du spürst einfach irgendwann zwischendurch, dass es gerade alles etwas viel ist.
Nimm dir eine kurze Auszeit, und komme wieder zu dir.
Du wärst gern weniger ängstlich?
Angst erfordert Aktion. Wenn du dich gerade ängstlich fühlst, ist das ein starkes Signal deines Körpers. Dein System nimmt etwas wahr, das sich unsicher, bedrohlich oder überfordernd anfühlt. Oft entsteht Angst aus Ungewissheit oder aus dem Gefühl, dass etwas Schlimmes passieren wird oder dass dir etwas bevorsteht, für das du nicht bereit bist.
Was du jetzt brauchst, ist zuerst Klarheit und dann eine konkrete Handlung.
10 Minuten Anleitung, wenn Angst akut ist
1. Schreibe Klartext auf
Nimm Zettel und Stift. Schreibe ohne Erklärungen eine kurze Liste mit allem, was dir gerade Angst macht. Ein Punkt pro Zeile. Keine Details, nur die Themen.
2. Wähle das Wichtigste aus
Sieh dir die Liste an und markiere ein oder zwei Punkte, die dich gerade am stärksten belasten und dein Wohlbefinden am meisten beeinflussen.
3. Ordne es ein
Zu jedem markierten Punkt beantwortest du zwei Fragen.
Wie wahrscheinlich ist es wirklich, dass das passiert?
Wie groß ist dein Einfluss darauf?
4. Geh aus dem Grübeln in die Handlung
Angst verstärkt sich, solange du im Kopfkino gefangen bleibst. Frage dich deshalb jetzt ganz konkret, was du sofort tun kannst. Entweder, um die Wahrscheinlichkeit zu senken, dass es eintritt. Oder, falls es sehr wahrscheinlich ist, um dich besser darauf vorzubereiten.
Schreibe eine kleine, realistische Aktion auf, die du jetzt tun kannst. Wenn du sie nicht sofort machen kannst, triff eine klare Entscheidung, wann du sie umsetzt, zum Beispiel heute um 16 Uhr oder morgen früh als erstes.
Die Angst wird dadurch nicht unbedingt sofort verschwinden. Aber in dem Moment, in dem du Klarheit hast und in in Aktion trittst, hört dein Körper auf, diese Emotionen aufzustauen. Du wirst es spüren.
Angst wird kleiner durch Aktion.